CRASHING DREAMS

Das neue Album Get Somewhere Without Words

cover of the new album Get Somewhere Without Words

Die Crashing Dreams sind zurück! Mit Get Somewhere Without Words legt die Band nun ihr zweites Album vor. Der Albumtitel ist Programm. Auf Gesang wird bewusst verzichtet. Es ist Gitarrenmusik, die rau und direkt ist. Und wer sich darauf einlässt, wird mitgenommen auf die Reise in eine Welt aus Rhythmus, Klang und Melodie, die sich weit vor einem ausbreitet. Die Musik schafft Bewegung und lässt die Gedanken schweifen. Sie besteht im Wesentlichen aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Manchmal schleichen sich Orgel und Cello in die Arrangements.

Hinter der Musik der Crashing Dreams stehen die beiden Zwillingsbrüder Flavio und Fabrizio Steinbach an Schlagzeug und Gitarre, sowie die Bassistin Christiane »Tepe« Baur. Unterstützt werden sie auf dem neuen Album von verschiedenen Gastmusikern wie zum Beispiel Chris Cacavas (Green On Red, Solo). Get Somewhere Without Words wurde von Niko Lazarakopoulos (Ma Cherie For Painting, Longjumpmin) und den Zwillingen produziert.

Flavio und Fabrizio Steinbach sind seit Jahren in verschiedensten Bands aktiv, sie spielten in den Bands Barbara Manning And The Go-Luckys!, The Cakekitchen und den Woog Riots. Flavio spielt außerdem seit 2005 in der Leipziger Band Palestar. Die Crashing Dreams gründeten sich 2002, mit dem Wunsch eine Musikrichtung einzuschlagen, die für sie neu und noch nicht ausgereizt war: Instrumentaler Indierock.

Nach ihrem ersten Album Minimum to Exist, auf dem unter anderen auch Mitglieder von Calexico als Gastmusiker vertreten waren, sind die Crashing Dreams mit Get Somewhere Without Words einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gegangen. Sie liefern erneut ein formidables instrumentales Indierock Album ab und gehören nach wie vor zu einer der wenigen Bands, die in diesem Genre tätig sind.